Der Landtagsabgeordnete Andre Stolz begrüßt die Initiative zur Kennzeichenliberalisierung und dan
Der Landtagsabgeordnete André Stolz begrüßt die Initiative zur Kennzeichenliberalisierung und dankt der hessischen Landesregierung ausdrücklich für die Einbringung des Themas in den Bundesrat. „Hessen setzt damit ein wichtiges Zeichen für kommunale Identität und Selbstbestimmung“, so Stolz.
Eine Liberalisierung der Fahrzeugzulassungsverordnung würde es ermöglichen, dass auch mittelgroße Städte ab 20.000 Einwohnern eigene Kfz-Kennzeichen erhalten. Davon könnten im Rheingau-Taunus-Kreis insbesondere Taunusstein z.B. mit dem Kürzel TAU sowie Idstein mit IDS profitieren. „Beide Städte sind bedeutende Mittelzentren in ihren jeweiligen Regionen. Eigene Kürzel würden dieser Realität gerecht, ohne die bisher im Kreis geltende Kennzeichen in Frage zu stellen, erklärt Stolz.
Zusätzliche Kennzeichen wären freiwillig und verursachten weder für Kommunen noch für Bürgerinnen und Bürger zusätzliche Kosten. Gleichzeitig stärkten sie die Identifikation mit der eigenen Stadt und wirkten als sichtbares, kostenfreies Stadtmarketing.
Stolz begrüßt zudem das Engagement vor Ort in Taunusstein aber auch Idstein, die das Thema aktiv in die kommunalen Gremien bzw. in die politische Diskussion eingebracht haben. Auch aufgrund dieser klaren Bekundungen aus unseren Kommunen haben wir uns auf den Weg gemacht, diese Initiative in den Bundesrat einzubringen
Abschließend betont Stolz: „Ich danke der Landesregierung für ihr Engagement im Bundesrat. Eine moderne Kennzeichenliberalisierung ist ein Gewinn für unsere Städte und unsere Region, ein Beitrag für mehr Heimat, für stärkere Regionalität und für weniger Vorgaben“






