MontagMo., 2. Februar 2026
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Lokal • 5. Januar 2026

Halbjahresprogramm - Historischer Vereins Ingelheim

Soweit nicht anders vermerkt, sind die Veranstaltungen kostenfrei und finden jeweils um 19:00 Uhr im Weiterbildungszentrum (WBZ), Fridtjof-Nansen-Platz 3 statt.

Dr. Zsolt Török Győző, Universität Budapest hält am 20.Januar, 18:00 Uhr im Museum bei der Kaiserpfalz einen Vortrag über Sebastian Münsters Kosmos – Perspektiven zur Kartierung und Abbildung. Die Karten in der Cosmographia zeigen, wie die Menschen der Renaissance ihre Welt neu zu verstehen begannen. Kooperationsveranstaltung mit dem Museum bei der Kaiserpfalz.

Dr. Joachim Gerhard, Erster Vorsitzender des Historischen Vereins Ingelheim berichtet am 10. Februar über Ingelheim auf seinem Weg im 19. Jahrhundert. Die Entwicklung von Ingelheim, mit Schwerpunkt von Ober-Ingelheim von der nachnapoleonischen Ära bis zum Ende des 19.Jahrhunderts wird aufgeblättert.

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Unter dem Motto Vergangen, verborgen, verkannt? bietet Christian Müller, Vorstandsmitglied des Historischen Vereins am 21. März einen Historischen Spaziergang durch Heidesheim von der Burg bis zur Schlossmühle an. Treffpunkt 15:00 Uhr an der Kirche St. Philippus und Jakobus.

Im Rahmen des Römerjahres des Landkreises Mainz-Bingen referiert André Madaus, M.A. am 22. April über Römischer Schmuck aus Ingelheim - Fibeln als Schutz vor bösen Geistern? Der Vortrag geht der Frage nach, ob die Fibeln nur zur Zierde getragen wurden, oder noch andere Funktionen hatten.

Prof. Dr. Peter Haupt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird am 5. Mai in seinem Vortrag Unser römische Erbe und was wir daraus machen (können) aufzeigen, wie sich der Blick auf das römische Erbe im Laufe der Zeit gewandelt hat und welche Vor- und Nachteile unser Blick auf die alten Römer für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat.

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In ihrem Vortrag am 10. Juni geht Matylda Gierszewska-Noszczynska M.A, M.Sc. Forschungsstelle Kaiserpfalz der Frage nach, Was Pippin gesehen hätte, wenn er in Ingelheim gewesen wäre? Der Vortrag nimmt ein mögliches Zusammentreffen von Pippin mit dem Mainzer Bischoff Lullus zum Anlass, um die Siedlungstopographie Ingelheims in der Mitte des 8. Jahrhunderts zu beleuchten.

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