Landfrauen: Sommerfest - mal ohne Grill
Man sitzt an einem schönen Sommernachmittag auf der heimischen Terrasse – und plötzlich nimmt man diesen typischen Geruch in der Luft wahr. Aha – da wird wieder gegrillt. Irgendwie hat das Grillen bei einem Sommerfest schon den Charakter eines Rituals.
Seine Ursprünge dürften in der Frühzeit liegen, als die Menschen erkannten, dass über einem Feuer zubereitetes Fleisch besser schmeckt als rohes. Heute gehört ein Grill – egal in welcher Variante – schon zu den „must haves“ eines deutschen Haushalts. Auch Vegetarier haben den Grill längst für sich entdeckt. Und wenn irgendwo ein Sommerfest ausgerichtet wird, taucht fast automatisch die Frage auf: „Was kommt auf den Grill?“.
Dass es auch anders geht, wollen die Ingelheimer LandFrauen unter Beweis stellen – bei ihrem „Sommerfest – mal ohne Grill“. Das hat für die Feiernden zumindest den Vorteil, dass einem in geselliger Runde nicht ständig Rauch und Röstaromen um die Nase wehen. Was sich die Ingelheimer LandFrauen als Alternative zum üblichen Grillgut ausgedacht haben, ist vorerst noch ein gutgehütetes Geheimnis des Vorstands. Aber bei diesem Verein darf man getrost davon ausgehen – es wird köstlich sein“! Und das Geheimnis wird ja bald gelüftet.
Wann: am Sonntag, den 23.08.2026 ab 12:00 Uhr
Wo: im Weingut Stritter (Wilhelm-Leuschner-Str. 55, Ingelheim)
Wer: Landfrauen und Landmänner (!), Freunde, Bekannte, Familienmit- glieder – und alle, die sich für diesen Verein interessieren
Mitzubringen: ein Gedeck und gute Laune
Kostenbeitrag für Essen + Getränke: 10 Euro (Mitglieder), 15 Euro (Nichtmitglieder, 8 Euro (Kinder)
Anmeldung bis 03.08.2026 bei der Vorsitzenden Martina Arnold (Tel. : 06132 / 73321).
Gerade für Nichtmitglieder bietet das Sommerfest die ideale Gelegenheit, einmal die Personen kennenzulernen, die als LandFrauen Ingelheim aktiv sind – und zu erfahren, was sie eigentlich genau machen. Denn darüber herrscht noch viel Unkenntnis – und das eine oder andere Vorurteil. Um gleich einmal mit zwei Vorurteilen aufzuräumen: um Mitglied zu werden, muss man keinen landwirtschaftlichen Beruf ausüben. Und auch Männer dürfen beitreten. Letzteres sollte in Ingelheim eigentlich klar sein, wo man ja immerhin schon eine männliche Rotweinmajestät hatte …
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